Donnerstag, 09. Oktober 2025
09:30 – 10:30 Uhr: Anmeldung & Stehcafé
Kommen Sie in Ruhe an, trinken Sie einen Kaffee und registrieren Sie sich an unserer Festivalzentrale.
Ort: Festivalzentrale im Foyer der VHS Hamm, Erdgeschoss
10:30 – 13:00 Uhr: Plenum
Moderation: Teresa Inclán
Ort: Gerd-Bucerius-Saal in der VHS Hamm, Erdgeschoss
Lokal. Global. BNE. – Perspektiven für die Bildungsarbeit
Vortrag von Prof. Dr. Heike Molitor, Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde
Bildung für nachhaltige Entwicklung und Globales Lernen haben unterschiedliche Wurzeln aber gemeinsame Ziele. Wie können wir vor dem Hintergrund dieser Konzepte Menschen befähigen als Individuen Wirkung zu entfalten und gesellschaftliche Strukturen zu verändern. Denn unser lokal-globaler Einfluss auf ein gutes Leben beginnt bereits am Frühstückstisch.
Begrüßung und Eröffnung des BNE-Festivals NRW 2025
mit Viktor Haase, Staatssekretär des Ministeriums für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen, Franz August Emde, Geschäftsführer der Stiftung Umwelt und Entwicklung Nordrhein-Westfalen sowie Marco Düsterwald, Direktor der VHS Hamm.
Lightning Talks der weiteren Podiumsteilnehmenden
Die Rednerinnen und Redner werden in ihren 6-minütigen Kurzvorträgen verschiedene Aspekte des Mottos des BNE-Festival NRW 2025 „Lokal. Global. BNE.“ beleuchten.
Gilberte Raymonde Mandel-Driesen, Axatin e.V. und Eine Welt Netz NRW e.V.
Wie können wir Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) so gestalten, dass sie wirklich global und gerecht ist?
Dieser Vortrag beleuchtet die Notwendigkeit, eurozentrische und einseitige Sichtweisen zu dekolonisieren. Er zeigt auf, welche Chancen sich ergeben, wenn wir multiperspektivische Ansätze, die die Sozialisation und das Milieu der Menschen passen, integrieren und das Wissen sowie die Realitäten und Erfahrungen aus dem Globalen Süden in den Fokus rücken. Wir diskutieren, wie dieser Perspektivwechsel unsere Bildungsarbeit transformieren kann.
BNE aus dem Globalen Süden legt Wert darauf, lokales, traditionelles Wissen zu respektieren und in die Bildungsansätze zu integrieren, um eine gleichberechtigte und multiperspektivische Sichtweise zu fördern. Es geht darum, nicht nur Wissen zu empfangen, sondern auch eigene Erfahrungen und Kompetenzen in den globalen Diskurs einzubringen.
Sebastian 23: Bestsellerautor, Slam-Poet, Musiker, Philosoph und Aktivist
In seinem Soloprogramm „Die schönsten Untergänge der Welt“ nimmt Sebastian 23 gängige Weltuntergangsszenarien satirisch unter die Lupe – von Klimakrise über Ölknappheit bis hin zu Ressourcenverschwendung – und stellt ihnen humorvolle Utopien entgegen. Mit Wortwitz, Gesellschaftskritik und einer guten Portion Optimismus zeigt er, dass es trotz aller Krisen viele Gründe gibt, an eine bessere Zukunft zu glauben. Dabei verbindet der preisgekrönte Slam-Poet und Kabarettist scharfe Beobachtungen mit Geschichten voller Herz und Hoffnung – ein unterhaltsames Gegenmittel zur Untergangspanik.
Ivan Murillo-Conde, Bildungsreferent und Promotor für globale Partnerschaften
Ivan bringt Perspektiven aus Kolumbien und zeigt, wie Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) auf Augenhöhe gelingen kann. Sein Beitrag lädt dazu ein, indigene Weltanschauungen und Südperspektiven in die Bildungsarbeit einzubeziehen – und die Beziehung zwischen Mensch und Natur neu zu denken. Anhand konkreter Erfahrungen macht er Mut zu lokalem Handeln und nachhaltigem Wandel.
Podiumsgespräch Lokal. Global. BNE.
Mit Viktor Haase, Prof. Dr. Heike Molitor, Sebastian23, Gilberte Raymonde Mandel-Driesen sowie Ivan Murillo-Conde.
13:00 – 14:00 Uhr: Mittagsimbiss
Ort: Foyer der VHS Hamm, Erdgeschoss
14:15 – 15:45 Uhr: BNE-Labore I
I-1 · Raum 1.507: Gestaltung von inklusiven Prozessen - Wie kann ich Inklusion in meiner Organisation erfahrbar machen?
Dorit Remmert und Nina Gilfert, MEISTERWERK MENSCH e.V.
Zoey Wenzel, Inklusion.Leben Witten
Der Workshop beschäftigt sich mit der Frage, wie sich Prozesse in Organisationen und Institutionen der Bildung und Kultur (z.B. Jugend- und Kulturzentren, Vereine, Weiterbildungsanbieter, Kommunen) inklusiv gestalten lassen. Was bedeutet es, in Projekten und Vorhaben von Anfang an inklusiv zu denken und zu handeln? Wie gelingt eine Zusammenarbeit, bei der alle teilhaben können? Mit Hilfe praktischer Übungen erforschen wir den Begriff Inklusion und laden zur Reflexion über die bisherige Praxis ein. Muster können erkannt und verändert werden. Theaterpädagogische Methoden, Übungen mit dem Schwerpunkt Selbsterfahrung und das 2-Sinne-Prinzip ermöglichen uns eine aktive Auseinandersetzung mit dem Thema. Theoretischer Input, Gruppenarbeit und das Teilen von Beispielen "guter Praxis" wechseln sich dabei ab. Der Workshop wird von einem Tandem aus Dozent:innen mit und ohne Behinderung angeleitet.
I-2 · Raum 1.050: XR-Werkstatt: Deine nachhaltige Stadt der Zukunft
Nadia Mechrouki, Coding For Tomorrow
Wie sieht deine nachhaltige Stadt der Zukunft aus? Mehr Grün, neue Mobilität, smarte Energie? In dieser XR-Werkstatt (Extended Reality) gestaltest du eine vorbereitete digitale Grund-Stadt und bringst deine Visionen für nachhaltige Entwicklung zum Ausdruck. Dabei stehen SDG 11 und Aspekte weiterer Nachhaltigkeitsziele im Fokus deiner Ideen, die du individuell oder im Austausch mit anderen umsetzt. Ziel des Workshops ist es, dass du erlebst, wie XR kreative Ideen für eine lebenswerte Zukunft visualisiert. Du gestaltest aktiv Teile einer Stadt nach deinen Vorstellungen, lernst den Umgang mit einem XR-Gestaltungstool und diskutierst innovative Lösungen für urbane Herausforderungen.
I-3 · Raum 2.058: Klimaparlament an DEINER Schule! Wie geht das?
Miriam Verhufen und Jonas Schmidt, Schule ein Gesicht geben e.V.
Klimaschutz ist auch Schulaufgabe. Klassensprecher:innen vertreten die Interessen der Schüler:innen – aber wer kümmert sich um den Klimaschutz? Dafür braucht es Klima-Klassensprecher:innen und ein Klimaparlament! Im Workshop zeigen wir, wie beides eingeführt werden kann, welche Erfahrungen es bereits gibt und welche Hürden es zu meistern gilt. Gemeinsam erarbeiten wir erste Schritte für eure Schule. Es gibt kurze Inputs, Austausch und Kleingruppenarbeit. Es geht außerdem um Fragen wie „Wie wird unsere Schule so klimaneutraler?“ oder „Wie gewinnen wir Unterstützung von Schulleitung und Politik?“. Materialien und konkrete Beispiele erleichtern den Start. Individuelle Beratung gibts gern im Anschluss. Finanziert durch das Umweltbundesamt. Einblick in die Arbeit eines Klimaparlaments.
I-4 · Raum 1.058/59: Lokal – Global: lokale Lebensmittelproduktion und der Blick in das globale Ernährungssystem
Karina Buß, Miriam Fekkak und Elmar Schulte-Tigges, Lernbauernhof Schulte-Tigges
In dem Workshop stellen wir unsere Veranstaltungen der Ernährungsbildung im Rahmen des EU-Projekts „Grenzenlos Regional – Bio in Europa“ vor. Die dreistündigen Programme richten sich an die Sekundarstufe I aller Schulformen und finden auf dem Lernbauernhof Schulte-Tigges statt. Die Einheit verdeutlicht anhand verschiedener Methoden die globalen Zusammenhänge des Lebensmittelsystems und ermöglicht gleichzeitig die praktische Mitarbeit auf dem Gemüsefeld. Herausforderungen auf globaler Ebene werden thematisiert und sollen Impulse für das Reflektieren eigener Ernährungsmuster und Konsumentscheidungen setzen. Im Rahmen des Workshops stellen wir das Bildungsprogramm vor und erproben praktisch die entwickelten Methoden. Gemeinsam diskutieren wir, wie wir die globale Perspektive in unsere BNE einbeziehen und gleichzeitig den Bezug zur Lebenswelt der Menschen sichtbar machen.
I-5 · Raum 2.050: Netzwerken & Kooperation im Whole School Approach in NRW
Jennifer Kappmeier-Klenk und Ursula Steffen, Landesprogramm Schule der Zukunft, Sandra Halmer, Qualitäts- und Unterstützungsagentur-Landesinstitut für Schule (QUALiS NRW), Anke Hüsges, BNE-Netzwerk für Schulen Düsseldorf, Wiebke Foss, Station Natur und Umwelt
BNE-Schulentwicklung in Nordrhein-Westfalen folgt einem ganzheitlichen Ansatz, dem Whole School Approach (WSA). In diesem BNE-Labor entdecken wir gemeinsam verschiedene Möglichkeiten, in denen vor allem außerschulische Partner:innen im Kontext des Landesprogramms wirken können, um den WSA umzusetzen. Ganz konkret widmen wir uns einem der fünf Handlungsfelder des WSA und beschäftigen uns mit dem Aspekt der Netzwerke und Kooperation.
I-6 · Raum 2.059: Interkulturelle Bildung für Nachhaltige Entwicklung am Beispiel des Green Agents Netzwerks
Nicolin Gabrysch, Green Agents Netzwerk, Migrafrica gGmbH
In diesem Workshop wird in einem interaktiven, niedrigschwelligen Format aus Input und Austausch mit den Teilnehmenden vorgestellt, wie interkulturelle Bildungsarbeit zum Thema Nachaltige Entwicklung (BNE) funktionieren kann. Als Input wird die vielschichtige Arbeit des Green Agents Netzwerks präsentiert und dann mit den Teilnehmenden diskutiert. Eine wesentliche Rolle spielen hierbei auch die Erfahrungen der Teilnehmenden, die aus dem Bereich interkultureller BNE gesammelt und gemeinsam besprochen werden. Dabei werden sowohl positive als auch negative Erfahrungen miteinander geteilt und reflektiert und gemeinsam Best Practices gefunden.
I-7 · Raum 3.060: ClimateNarratives - Erzählungen von Klimaflucht und Klimaengagement
Sefa Inci Suvak und Justus Herrmann, migration-audio-archiv e.V.
Christine Link und Dodo Schulz, EXILE Kulturkoordination e.V.
Im BNE-Labor erkunden wir, wie Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) durch narrative Formate lebendig wird. Der Workshop zeigt anhand konkreter Beispiele, wie Erzählungen zu Klimawandel, Migration und Engagement Lernende aller Altersstufen (ab ca 12 Jahre) zur aktiven Auseinandersetzung mit globalen Herausforderungen motivieren. In interaktiven Übungen entwickeln die Teilnehmenden eigene Ideen für den Unterricht: von Story-Mining über Audioformate bis zu partizipativen Projekten im Stadtraum. Ziel ist es, narrative Methoden als Werkzeug für BNE zu erproben – anschlussfähig an Lehrpläne und Bildungspraxis. Der Workshop richtet sich an Lehrkräfte aller Schulformen sowie an Multiplikator:innen, die Bildungsprozesse kreativ und wirkungsorientiert gestalten möchten.
I-8 · Raum 3.058 : Beteiligungstool SDG Check
Katja Möltgen, Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie
Willkommen zu einem digital-analogen Thinktank, wo wir gemeinsam ausprobieren, wie mit einem kleinen methodischen Werkzeug viele Perspektiven zu einem konkreten Projekt durch die Nachhaltigkeitsziele zusammenkommen können. Der SDG Detailcheck (www.sdg-detailcheck.de) wurde in der Living Lab-Forschung durch Co-Design, Co-Creation und Co-Evaluation mit Anwendern entwickelt. Er nutzt die SDGs als Indikatoren, um lokale Projekte zu bewerten. Dabei fördert die Anwendung ein Verständnis der Nachhaltigkeitskomplexität, unterstützt die Nachhaltigkeitsbildung der Teilnehmenden eigenständig und untereinander und entwickelt eine Grundlage zur multiperspektivischen Entscheidungsfindung.
15:45 – 16:15 Uhr: Pause
Schnappen Sie frische Luft und holen Sie sich einen Kaffee.
16:30 – 18:00 Uhr: BNE-Labore II
II-1 · Raum 1.058/59: Die GlücksBande - mit Zuversicht in Richtung Zukunft
Maren Sartory, NaturGut Ophoven
Wir stellen das neue Praxishandbuch "Die GlücksBande. Kinder erleben Nachhaltigkeit. Praxisideen für die Kita" vor. In unruhigen Zeiten brauchen Kinder Zuversicht und Optimismus in ihre eigenen Fähigkeiten. Sie müssen spüren, dass sie ihr Leben und die Zukunft positiv beeinflussen können. Mit Glück als roten Faden der Nachhaltigkeit merken die Kinder, dass die Nachhaltigkeitsziele sie im Alltag (lokal) begleiten und wie unser Handeln Einfluss auf das Glück der Natur, den Tieren und auch uns Menschen hat - und das weltweit (Global). Unter dem Motto "Auf die Plätze fertig los, die Glücksbande, die legt jetzt los" werden die Kinder selbst Teil der Glücksbande und beschäftigen sich mit allen 17 SDGs. Im Labor erleben wir zusammen das Mitmachkino, das den Kindern mit viel Spaß das breite Thema Nachhaltigkeit näherbringt. Außerdem testen wir einige der Praxisbausteine.
II-2 · Raum 3.060: Yes, we CANZ! Ausbildung zukunftsorientiert denken
Ayce Taskaya und Isabell Jenninger, Universität Paderborn
Die betriebliche Ausbildung ist ein wichtiges Instrument der Fachkräftesicherung. Doch immer öfter verfehlt sie dieses Ziel: Bewerbende bleiben aus oder Azubis werden den komplexer werdenden Anforderungen nicht gerecht. Es braucht daher eine zukunftsgerichtete Ausbildungsgestaltung. Hier setzt das Angebot an. Es adressiert Beschäftigte in Unternehmen, die an der betrieblichen Ausbildung beteiligt sind oder sich mit Fragen der Fachkräfteentwicklung befassen. Mit der „Canvas Ausbildung neu und zukunftsorientiert denken“ (CANZ) identifizieren Teilnehmende Entwicklungsfelder für bestehende betriebliche Ausbildungskonzepte und entwerfen eine nachhaltige Ausbildungsstrategie für ihr Unternehmen. So haben sie an gesellschaftlichen Transformationsprozessen teil und tragen zur langfristigen Fachkräftesicherung im eigenen Betrieb bei.
II-3 · Raum 2.058: Klimawandel und Migration/Flucht
Daniel Valencia und Alaa Alshibli, Kölner Flüchtlingsrat e.V.
Wir laden euch ein, mit uns über ein wichtiges Thema zu reden: Klimamigration! In diesem Workshop werden wir Fakten, Mythen und aktuelle Zahlen über dieses Thema vorstellen. Wir möchten mit euch über die Privilegien, Verantwortlichkeiten, die der Klimawandel mit sich bringt, nachdenken. Dazu wollen wir über die Herausforderungen, die den Menschen vor allem im Globalen Süden begegnen, diskutieren. Wir wollen zusammen schauen, wie die Menschen auf Klimawandel normalerweise reagieren. Wir wollen zusammen schauen, wie die Menschen auf Klimawandel normalerweise reagieren. Wir werden uns zusammen überlegen, wie kann die Welt gerechter und solidarischer in der Zeit des Klimawandels aussehen? Wir wollen zeigen, wie wir durch unsere Arbeit mit der Forschung und der Dokumentationsstelle einen kleinen Schritt zum Rechtsschutz für Betroffenen beitragen möchten. Wir verwenden verschiedene Bildungsmethoden, Videos und andere Lernmaterialien, um den Workshop interaktiver zu halten.
II-4 · Raum 2.059: Schülerinnen und Schüler als Unternehmer - Schülerfirmen als Schülergenossenschaften
Norbert Peikert – Vorsitzender KURS 21 e.V.
Schülerinnen und Schüler der Schülergenossenschaft OIDR eSG (Wilhelm-Dörpfeld-Gymnasium Wuppertal)
Tristan Heermann- Genoverband e.V./ Ministerium für Schule und Bildung NRW
In einer gemeinsamen Initiative von Kurs 21 e.V., OIDR eSG sowie Tristan Heermann (Landeskoordinator für Schülergenossenschaften in NRW) erhalten die Teilnehmenden einen Überblick über das Konzept von Unternehmertum und nachhaltigen Schülerfirmen in der Schule sowie deren Bedeutung im Kontext der Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE). Dabei bietet die Gründung einer Schülergenossenschaft Schülerinnen und Schülern den Raum, eigenverantwortlich und unternehmerisch in Schule sowie Quartier handeln zu können. Die Initiatoren und der Vorstand von OIDR nehmen Sie in vielen Beispielen in den Prozess zum Unternehmertum in Schule in einer Schülergenossenschaft mit. Schülerinnen und Schüler der Schülergenossenschaft OIDR vom Wilhelm-Dörpfeld-Gymnasium Wuppertal stellen den Weg der über Schülerfirma – sich Entwickeln eines Gefühls für Unternehmertum bis zur praktischen Arbeit in einer Schülergenossenschaft dar. Herausforderungen, Erfolge und Wirkungen werden nachvollziehbar. Im letzten Teil treten die Akteure in den Austausch mit dem Publikum – mit Raum für Fragen, Diskussion und Reflexion.
Folgende Schülerinnen und Schüler sind dabei: Dominik Bernz (Stufe 12), Siraj Akhassi (Stufe 12), Defne Altinok (Stufe 11), Leonhard Suhr (Stufe 11), Felix Benn (Stufe 11), Konstantin Homeier (Stufe 11).
II-5 · Raum 1.050: Globale Herausforderungen im Klassenzimmer: Schuldenkrisen treffen Menschen
Eva Hengstermann, erlassjahr.de
Warum machen Staaten Schulden? Wann werden Schulden zum Problem? Und was bedeuten Schuldenkrisen für den Klimaschutz und die Menschen vor Ort? In diesem Workshop erschließen wir uns mit den Teilnehmenden auf spielerische Art, was Staatsschuldenkrisen für Menschen im Globalen Süden bedeuten. Wir erfahren, dass es sowohl Ungleichheit innerhalb eines Landes als auch zwischen den Ländern gibt. Gemeinsam finden wir heraus, wie man ein globales Thema wie die Schuldenkrise einfach und verständlich im Klassenzimmer vermitteln kann und welche lokalen Anknüpfungspunkte es hier in Deutschland gibt. Durch die Auswahl an Methoden lernen die Teilnehmenden, das Thema Staatsschulden für unterschiedliche Zielgruppen und in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden in ihren Kontexten einzusetzen.
II-6 · Raum 2.050: Gewaltfreie Kommunikation in der BNE
Anette Lilje, Eine Welt Netz NRW e.V.
Die Gewaltfreie Kommunikation (GfK) nach M. Rosenberg bietet auch für die Bildungsarbeit wertvolle Ansätze: Wie kommunizieren wir auf Augenhöhe mit Teilnehmenden und Projektpartner*innen, wie ermöglichen wir Perspektivwechsel im Sinne des Globalen Lernens und der BNE, wie können wir die eigene Resilienz erhöhen und wie gelingt der Austausch mit politisch Andersdenkenden? Die Grundgedanken der GfK bieten einen Zugang zu Verständnis und Verständigung und sind auf individueller, lokaler wie internationaler Ebene anwendbar. Der Workshop bietet eine kurze Übersicht über die Grundannahmen der GfK, erprobt unterschiedliche Diskussionsansätze und gibt Impulse für die eigene BNE- und Diskurs-Praxis.
II-7 · Raum 1.507: Nachhaltiges Engagement am Arbeitsplatz fördern: Wie Aus- und Weiterbildung transformativ wirken kann
Dr. Katja Thiele, Germanwatch e.V.
Immer mehr junge Berufstätige suchen mehr als nur einen Job – sie wollen Sinn, Wirkung und Arbeitgeber:innen die Verantwortung übernehmen. Nachhaltigkeit ist dabei ein entscheidender Faktor. Das interaktive BNE-Labor "Nachhaltiges Engagement am Arbeitsplatz fördern" zeigt, wie Aus- und Weiterbildung transformativ wirken kann. Im Zentrum steht der Handabdruck – ein kraftvoller Ansatz, der Menschen motiviert, Strukturen zu verändern. Mit Praxisbeispielen aus dem Arbeitsalltag entwickeln die Teilnehmenden konkrete Ideen zur Umsetzung in der Aus- und Weiterbildung.
II-8 · Exkursion: Auf den Spuren von Lemuren und Co. – BNE-Ansätze im Tierpark Hamm
Felicitas Schulte, Zooschulleitung Tierpark Hamm gGmbH
16:15 – 18:00 Uhr, Treffpunkt: An der Festivalzentrale (Foyer in der VHS Hamm)
Der Tierpark Hamm ist ein außerschulischer Lernort, dessen Zooschule Bildungsangebote für jedes Alter anbietet. Neben Themen wie Ökologie, Biodiversität und Artenschutz wird BNE in der Zoopädagogik immer bedeutender. Soziale, ökonomische und ökologische Zusammenhänge werden gezielt vermittelt. So wird ein verantwortungsvoller Umgang mit Natur und Umwelt gefördert und zum nachhaltigen Handeln angeregt. Bei der Exkursion wird der BNE-Ansatz an ausgewählten Tierarten, wie Lemuren, Sibirischem Tiger und Nutztieren, vorgestellt. Sie dienen als Botschafter, um komplexe Zusammenhänge zwischen Artenvielfalt, Ökosystemen und menschlichem Handeln verständlich zu machen. Zudem wird die "Institution Zoo" beleuchtet: Im Fokus stehen die ethischen, ökologischen und gesellschaftlichen Herausforderungen der Zootierhaltung und die Aufgaben moderner Zoos im Kontext von Artenschutz, Bildung und Forschung.
18:00 – 19:15 Uhr: Abendimbiss
Ort: Foyer der VHS Hamm, Erdgeschoss
19:30 – 21:00 Uhr: Theateraufführung „Klima-Monologe“
Ort: VHS Hamm, Kleiner Saal, 2. Etage
Das Stück „Die Klima-Monologe“ erzählt von einem Klimaaktivisten aus Pakistan, dessen eigenes Dorf am Fuße eines Gletschers überflutet wurde und einer Krankenschwester, die nur knapp dem tödlichsten Flächenbrand in der Geschichte Kaliforniens entkommen ist.
Anhand persönlicher, berührender Geschichten bekommen somit ansonsten abstrakte Themen ein menschliches Gesicht und werden leicht zugänglich.
Im Anschluss an das Stück wird es noch ein Publikumsgespräch mit dem Autor und Regisseur Michael Ruf sowie Claudia Kasten vom Forum für Umwelt und gerechte Entwicklung (FUgE e.V.) geben.
Gefördert durch die Stiftung Umwelt und Entwicklung Nordrhein-Westfalen, FEB Engagement Global aus Mitteln des BMZ und Brot für die Welt aus Mitteln des Kirchlichen Entwicklungsdienstes.



Freitag, 10. Oktober 2025
10:00 – 13:30 Uhr: Kreativmarkt
Moderation: Teresa Inclán
Ort: Gerd-Bucerius-Saal in der VHS Hamm, Erdgeschoss
Begrüßung & Eröffnung
Oliver Krischer, Minister für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen, Franz August Emde, Geschäftsführer der Stiftung Umwelt und Entwicklung Nordrhein-Westfalen und Oberbürgermeister der Stadt Hamm, Marc Herter eröffnen den Kreativmarkt.
Musikalisch untermalt wird die Eröffnung von einer Musikgruppe von P.A.D.E. e.V. und der Singer-Songwriterin Mareike Hadeler.
Rundgang
Auf dem Kreativmarkt präsentieren sich zahlreiche BNE-Akteur:innen aus NRW und bieten an ihren Aktionsständen ein buntes Angebot zum Entdecken, Mitmachen sowie zum gegenseitigen Kennenlernen und in den Austausch kommen. Ob spielerisch, handwerklich oder künstlerisch-kreativ: Auf dem Kreativmarkt können Sie BNE erleben.
Den Kreativmarkt werden auch Oliver Krischer, Minister für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen und Franz Emde, Geschäftsführer der Stiftung Umwelt und Entwicklung besuchen.
12:00 – 14:00 Uhr: Mittagspause
Kreativmarkt und Mittagsimbiss gehen nahtlos ineinander über. Sie haben zwei Stunden Gelegenheit, sich am Buffet im Forum der VHS Hamm zu stärken, mit anderen Teilnehmenden auszutauschen und zu vernetzen. Nehmen Sie sich Ihre Stärkung mit ins Freie und entspannen Sie sich in den Liegestühlen auf der Außenfläche. Sie möchten um 13:30 Uhr noch nicht wieder ein BNE-Labor besuchen? Kein Problem! Das Buffet steht bis 14:00 Uhr zur Verfügung, zudem gibt es die Gelegenheit, bei einer Tasse Kaffee in der Zwischenzeit ins Gespräch zu kommen.
Ort: Foyer der VHS Hamm, Erdgeschoss
13:30 – 15:00 Uhr: BNE-Labore III
III-1 · Raum 2.058: Fit für die Demokratie - Gemeinsam trainieren für eine aktive und nachhaltige Gesellschaft
Dr. Stefanie Bölting und Bettina Hüning, BNE-Regionalzentrum der Stiftung Natur und Landschaft Westmünsterland
Im Kontext von Nachhaltigkeit und der Gestaltung einer lebenswerten Zukunft gibt es viele verschiedene Meinungen, die aufeinandertreffen. Viele Menschen können jedoch nicht (mehr) konstruktiv mit Meinungsverschiedenheiten umgehen, hören einander nicht zu oder trauen sich nicht, die eigene Meinung zu äußern. Dabei sind u. a. diese Fähigkeiten wichtig für das Treffen zukunftsfähiger Entscheidungen und die demokratische Entwicklung unserer Gesellschaft. Das dänische Trainingskonzept der „Demokratie-Fitness“ hat mit insgesamt 10 „Demokratie-Muskeln“ Fähigkeiten identifiziert, die es regelmäßig zu trainieren gilt, damit wir Demokratie aktiv leben können - ähnlich einem Training zur Steigerung der körperlichen Fitness. Denn: Demokratie ist mehr als nur eine Staatsform. Sie passiert jeden Tag und jede:r von uns ist ein Teil davon. Lernen Sie die „Demokratie-Fitness“ kennen und werden selbst aktiv!"
III-2 · Raum 3.060: Kulturelle Resilienz in Krisenzeiten - was verbindet uns mit Karamojong-Frauen in Uganda?
Esther Atem Odong, Karamoja Herders of the Horn, Uganda
Sabine Schielmann, Institut für Ökologie und Aktionsethnologie e.V.
Die Geschichte der Karamojong im Nordosten Ugandas zeigt, wie die Anwendung traditioneller Praktiken und Institutionen dazu beiträgt, die Widerstandsfähigkeit (Resilienz) gegenüber Veränderungen durch den Klimawandel und andere Krisen zu erhöhen. Hierzu gibt uns Esther Atem Odong aus Karamoja Einblicke. SDG 1 sowie auch Unterziel 1.5 fordert auch uns in Deutschland dazu auf darüber nachzudenken, wie Armut durch gerechtere Verteilung von Ressourcen, Gütern und Dienstleistungen verringert werden kann. Möglicherweise durch eine Rückbesinnung auf Werte, die in der eigenen Kultur verankert sind? Dies finden wir gemeinsam mit kleinen Übungen und im Austausch mit der Karamojong-Vertreterin heraus.
III-3 · Raum 1.050: Über die Kunst den Wandel zu gestalten – Eine ästhetische Forschungsreise
Sophia Bünzow, Anke Ebel, Klemens Gielers und Günter Klarner, BNE-Partnernetzwerk „Kulturelle Bildung & Kulturpolitik“
"Kulturelle Bildung im Einklang mit BNE verspricht innovative Bildungsformate und Praktiken, die Menschen unterschiedlichen Alters und Herkunft dazu ermutigen und befähigen, individuell und gemeinschaftlich für eine zukunftsfähige Gesellschaft aktiv zu werden." Dieser These sind wir auf dem BNE-Festival NRW 2024 auf den Grund gegangen, indem wir zahlreiche Beispiele aus der Praxis unter die Lupe genommen haben. In diesem Jahr werden wir auf dem Festival gemeinsam zu Gestalter*innen: auf einer ästhetischen Forschungsreise nehmen wir Fragen statt Antworten in den Fokus. Wir ergründen, experimentell und sinnlich, ob und wie sich ein aktives Gestalten des eigenen Lernens auf die Lernenden auswirkt. Kann ästhetisches Forschen ein Schlüssel zu mehr Selbsterfahrung in BNE-Lernprozessen sein? Finden wir es gemeinsam heraus!
III-4 · Raum 2.051: Zukunft fair und nachhaltig gestalten - mit und trotz KI
Sabine Barth, SkillUp e.V. und IQES Schulentwicklung Deutschland
Künstliche Intelligenz (KI) prägt zunehmend unseren Alltag – oft unbemerkt, aber wirkmächtig. In diesem Workshop erkunden und reflektieren wir, wie KI-Systeme unsere Wahrnehmung, unser Handeln und gesellschaftliches Zusammenleben beeinflussen. Anhand von Beispielen aus dem Alltag und einer strukturierten Herangehensweise erkennen wir Chancen und Risiken der KI, bewerten die Anwendung und finden Gestaltungsmöglichkeiten im Sinne der BNE. Der Workshop lädt Lehrkräfte, Lehrende und alle interessierten Menschen zur aktiven Auseinandersetzung mit einer KI-gestützten, nachhaltigen Zukunft ein. Im Mittelpunkt stehen neben dem Austausch der Teilnehmenden untereinander praktische und einfach umsetzbare Methoden für den eigenen Alltag in der Schule und Bildungseinrichtung.
III-5 · Raum 1.058/59: weiter_wirken: Vom Denken zum Handeln. Werkzeuge für Nachhaltigkeitsprojekte.
Sandra Busch, Charo Himalaya e.V.
In diesem interaktiven Workshop werden Methoden zur handlungsorientierten Projektgestaltung und Engagementförderung vermittelt, die sich an folgenden Fragen orientieren: Wie können wir Maßnahmen zur Verhaltensänderung wirksamer planen und gestalten? Was genau können Verantwortliche in ihren Projekten tun, um Menschen zu unterstützen, ins Handeln zu kommen und gemeinsam für mehr Nachhaltigkeit aktiv zu werden? Der Workshop richtet sich an Haupt- und Ehrenamtliche, die Nachhaltigkeits- und Eine-Welt-Projekte planen und umsetzen und an alle, die schon immer wissen wollten, wie sich die Lücke zwischen Absichten und praktischem Handeln, der Intention-Behaviour-Gap schließen lässt und wie transformatives Engagement unterstützt werden kann. Der Workshop steht im Kontext von weiter_wirken, einem gemeinsamen Weiterbildungsangebot der Stiftung Umwelt und Entwicklung Nordrhein-Westfalen und dem Wandelwerk.
III-6 · Raum 2.050: Mutig sein für morgen – Gemeinsam Klima und Demokratie gestalten
Hannah Maschong, Klimabildung e.V., Public Climate School
Wie sieht eine lebenswerte Zukunft aus – und was braucht es, damit wir sie gemeinsam gestalten können? Im Rahmen des Workshops erkunden wir gemeinsam, wie Menschen zum Handeln befähigt werden können und wie Schulen, Hochschulen, Kommunen und zivilgesellschaftliche Akteur:innen globale Herausforderungen wie die Klimakrise lokal angehen können. Dabei greifen wir das Festivalmotto „Lokal. Global. BNE.“ direkt auf: Wir zeigen, wie Bildung für nachhaltige Entwicklung Brücken baut – zwischen Orten, Generationen und Visionen. Der Workshop stellt erprobte Formate der Public Climate School vor, bietet Raum für Austausch und lädt zur Mitgestaltung konkreter Aktionen ein. Ziel ist es, gemeinsam Ideen zu entwickeln, wie wir BNE und Klimabildung stärker in den Alltag bringen – in Schule, Uni und Gesellschaft.
III-7 · Raum 1.507: Die Zukunft gestalten: Planspiel zur Kreislaufwirtschaft
Rebecca Kruppert, Circular Valley
Wie gestalten wir eine Zukunft ohne Ressourcenverschwendung? Im Workshop 'Die Zukunft gestalten: Planspiel zur Kreislaufwirtschaft' tauchen Sie spielerisch in die Prinzipien der Kreislaufwirtschaft ein. Das Planspiel erfordert Kreativität und Diskussionsfreude, um Produkte und Prozesse zirkulär zu gestalten. Ziel ist es, die Kreislaufwirtschaft als entscheidenden Lösungsansatz für eine nachhaltige Zukunft zu verstehen und gemeinsam innovative Ideen für ihre Umsetzung zu entwickeln. Nehmen Sie konkrete Impulse und ein tieferes Verständnis für zirkuläre Geschäftsmodelle mit!
III-8 · Raum 2.059: Menschenrechte entdecken: Globale Meilensteine und lokale Perspektiven
Barbara Lehmann-Detscher, FIAN Deutschland
Tauche ein in die Welt der Menschenrechte und entdecke deren Geschichte auf interaktive Weise! In diesem Workshop gehen wir der Frage nach: Was sind eigentlich Menschenrechte und warum sind sie so wichtig? Anhand von anschaulichen Puzzles und spielerischen Methoden erfahrt ihr mehr über bedeutende historische Ereignisse und die Rolle von Kämpfen und Denker:innen, vor allem aus den Ländern des Globalen Südens. Im BNE-Labor nehmen wir euch mit auf eine Reise entlang eines Zeitstrahls, der die Entwicklung der Menschenrechte weltweit zeigt und zum Nachdenken anregt. Gemeinsam reflektieren wir, wie Menschenrechte auch heute noch unser Leben prägen und wie wir uns lokal für ihre Stärkung einsetzen können. Werdet Teil des Dialogs und lasst euch inspirieren, aktiv zu werden!
III-9 · Exkursion: BNE im Schüler:innenlabor maxilab: Klimawandel verstehen durch praktische Experimente
Claudia Grönner und Sabine Prausner, maxilab
Markus Maul, Maximilianpark Hamm
Schüler:innen des Freiherr-vom-Stein-Gymnasium Hamm
13 – 15 Uhr, Treffpunkt: An der Festivalzentrale (Foyer in der VHS Hamm)
Im Schüler:innenlabor maxilab im Bauch des Glaselefanten im Maximilianpark können Schüler:innen spannende Experimente rund um das Thema Naturwissenschaft durchführen. Dabei wird das Konzept des "Peer-to-Peer-Learning" eingesetzt. Oberstufenschüler:innen werden zu Laborexpert:innen geschult und leiten jüngere Schüler:innen bei den Experimenten an. Nachdem das Konzept des Schüler:innenlabors erläutert wurde, stellen die Laborexpert:innen das zdi-Programm "Klimawandel verstehen durch praktische Experimente" vor. Die Reihe beruht auf den Experimenten des LMU-Klimakoffers von der Astrophysikerin Cecilia Scorza, der Ehefrau von Harald Lesch. Die Reihe umfasst drei thematische Stationen, die zentrale physikalische, chemische und umweltwissenschaftliche Aspekte des Klimasystems behandeln.
- Lab 1: Strahlung und Klimazonen
- Lab 2: Treibhausgase und deren Wirkung
- Lab 3: Kipppunkte und Rückkopplungen
15:15 – 16:15 Uhr: Lokal. Global. Engagiert.
Gemeinsam wollen wir mit Domitila Jonas von der Tanzania Youth Coalition darüber sprechen, was sie in ihrer Arbeit antreibt und wie sie es schafft junge Menschen in Tansania zum nachhaltigen Engagement zu motivieren. Das Gespräch wird auf Englisch stattfinden - bei Bedarf wird eine Übersetzung gestellt.
Ort: Gerd-Bucerius-Saal in der VHS Hamm, Erdgeschoss
Das BNE-Festival NRW 2025
ist ein gemeinsames Angebot von
Mit Unterstützung von