Überwachung und Diskriminierung in der Armutsbekämpfung
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Die Feminisierung von Armut und der Umgang mit Datenerfassung und Überwachung im Rahmen von Sozialpolitik sind Themen, die auch in Deutschland Relevanz haben. Im Anschluss an den Vortrag möchten wir diskutieren, was wir aus den Analysen und Perspektiven von Karisma lernen können.
Die kolumbianische Fundación Karisma (Stiftung Karisma) setzt sich dafür ein, dass digitale Technologien Menschenrechte schützen und soziale Gerechtigkeit unterstützen. Karisma wurde 2003 gegründet und ist heute eine der führenden lateinamerikanischen Organisationen der Zivilgesellschaft, die sich für die Förderung der Menschenrechte in der digitalen Welt einsetzen. Die Referentin Catalina Moreno Arocha ist bei Karisma für den Bereich Soziale Inklusion verantwortlich. Die Juristin setzt sich dafür ein, dass Technologien diskriminierte soziale Gruppen schützen und ihnen dienen.
Anmeldung: Über Anmeldeformular https://www.f3kollektiv.net/termine/ueberwachung-diskriminierung-armutsbekaempfung-kolumbien/ oder per Mail
Die Veranstaltung ist Teil des Projektes #digital_global.
Das Projekt wird durch die Stiftung für Umwelt und Entwicklung Nordrhein-Westfalen, durch Engagement Global mit Mitteln des BMZ sowie von Brot für die Welt mit Mitteln des Kirchlichen Entwicklungsdienst gefördert.
Zielgruppe der Veranstaltung
Keine Vorkenntnisse erforderlich.Sprache: Spanisch und Deutsch mit Simultandolmetschen (Lautsprache)
Veranstaltungsort
Online
Diese SDGs werden unterstützt:
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