Vernetzt Denken und nachhaltig Handeln

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Warum sind Bananen billiger als Äpfel? Was soll mein Dieselfahrzeug mit der Flutkatastrophe zu tun haben? Wie kann uns Artenschutz vor Infektionskrankheiten schützen? Wie kann ein gewünschtes Ziel erreicht werden ohne kontraproduktive Nebenwirkungen zu verursachen? Wir können wir die Mechanismen eines Systems positiv nutzen?
Die Antworten auf diese Fragen sind nicht mit einem Satz und nicht mit einer simplen Ursache-Wirkung-Mechanik zu beantworten. In unserer vernetzten Welt gewinnt das vernetzte und systemische Denken, das Widersprüche, Komplexitäten und unzählige Verknüpfungen aushält, immer mehr an Bedeutung. Um im Sinne der Bildung für Nachhaltigen Entwicklung handlungs- und entscheidungsfähig zu werden bzw. zu bleiben, ist systemische und vernetztes Denken unerlässlich. Wir wollen im ersten Teil des Workshops die Grundlagen des vernetzten Denkens (Systems Thinking) vorstellen und gemeinsam mit den Teilnehmenden diskutieren, wie kann man vernetztes Denken in der BNE verankern und nutzbar machen kann, ohne die Adressaten mit seiner Komplexität zu überfordern. Im zweiten Teil werden wir entsprechend das Systems Thinking als Methode anwenden und festigen und gleichzeitig an einem für alle BNE-Engagierten interessanten Problem arbeiten.
  • Referent:innen: Prof. Dr. Ulrich Holzbaur, Dr. Annika Beifuss

 


Online-Workshop

Diese Veranstaltung findet im Rahmen der Digitalen BNE-Werkstatt NRW.

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