BNE-Modul: Artenvielfalt rund ums Schulgelände

| Lübbecke

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Schulgärten sind spannende "Reallabore" und bilden manchen globalen Zusammenhang im Kleinen verständlich ab. Schüler:innen erleben im Garten direkt, was aus ihrem Planen und Handeln für die Zukunft "erwächst."
Drei Kinder hocken im Gras vor mit Pflanzenfarbe bemalten Stofftaschen
Kinder im Schulgarten beim Pflanzfarben-Projekt Kathrin Oerstreich, Grundschule Neesen
Mit den eigenen Händen in der Erde wühlen, Hochbeete bauen, säen, winzige Keimlinge pflegen, Kompost herstellen, kleine Lebewesen entdecken, den Verlauf der Jahreszeiten spüren und dabei das Wachstum der Pflanzen beobachten. Es geht um eine bunte und vielfältige Gestaltung einzelner Bereiche auf dem Schulgelände oder im Schulgarten zur Förderung von sozialem Wohlbefinden sowie auch Artenvielfalt und Artenschutz, insbesondere für Insekten.Ein naturnahes Schulgelände bietet darüber hinaus Spiel- und Bewegungsräume und kann in Verbindung mit Blühstreifen, Gehölzen oder einer Streuobstwiese auch die Funktion eines Freilandlabors einnehmen. Damit wird das Schulgelände zum lebendigen Lebens- und Lernort für den schulischen Vor- und Nachmittag und ein Ort der Inklusion, an dem Identifikation, Empowerment und Gemeinschaftsgefühl erfahren werden kann.In verschiedenen Workshops widmen wir uns der Realisierung eines Schulgartens sowie der Umsetzung von Pflanzenfarben- und Gemüse-Projekten.

Zielgruppe der Veranstaltung

Die Veranstaltung richtet sich an pädagogische Fach- und Lehrkräfte, Ansprechpartner:innen in Schul- und Bildungsbüros sowie Multiplikator:innen.

Diese SDGs werden unterstützt:

Offizielles SDG-Icon für SDG 04: Hochwertige BildungSDG 04: Hochwertige Bildung
Offizielles SDG-Icon für SDG 12: Nachhaltige/r Konsum und ProduktionSDG 12: Nachhaltige/r Konsum und Produktion
Offizielles SDG-Icon für SDG 15: Leben an LandSDG 15: Leben an Land
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