Bildung für nachhaltige Entwicklung – konkrete Beispiele aus unserer Region
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Auch in Mülheim an der Ruhr gibt es einige Bildungseinrichtungen, die bereits an den beiden vergangenen Kampagnen teil genommen haben und ausgezeichnet wurden. Das Mülheimer Netzwerk hat sich den Namen „Nachhaltig Leben macht Schule“ gegeben. Die Koordination erfolgt schwerpunktmäßig über den Mülheimer Initiative für Klimaschutz e.V.
Weitere Mülheimer Initiativen und Vereine haben sich bereits im Schule-der-Zukunft-Netzwerk angemeldet und sind in der SdZ-Übersichtskarte sichtbar. Zu den Mülheimer Netzwerkpartnern zählt neben dem Mülheimer Initiative für Klimaschutz e.V. beispielsweise auch Haus Ruhrnatur/ RWW, die Biologische Station Westliches Ruhrgebiet sowie der Verein der Freunde und Förderer des Klosters Saarn e.V.
Steffi Horn, der Mülheimer Stadtgesellschaft spätestens bekannt aus unserem Februar-KlimaForums, ist als Studienrätin seit gut 9 Jahren im Dienste der Natur- und Umweltschutz-Akademie NRW (NUA) als NRW-Koordinatorin des Landesprogramms Schule der Zukunft im Einsatz. Wir freuen uns, dass wir mit Frau Horn eine Programm-Spezialistin im Netzwerk haben, die uns im Rahmen des KlimaForums qualifiziert ins Thema einführen wird.
Ferner freuen wir uns auf engagierte Kindergärten, Schulen und Partner, die über ihre Umsetzungsansätze und Projektziele berichten und für mögliche Fragen aus dem Chat-Room bereit stehen.
Dr. Susanne Braun von der deutschen Stiftung Denkmalschutz wird als Projektleiterin denkmal-aktiv das Schulförderprogramm Kulturerbe macht Schule mit Schwerpunkt Umwelteinflüsse auf Denkmale vorstellen. Wir berichteten im Rahmen unseres Beitrages vom 09. April 2021: https://www.klimaschutz-mh.de/umwelteinfluesse-auf-denkmale-untersuchen-kulturerbe-macht-schule/. Gemeinsam mit Beate Fischer werden herausarbeiten, welche lokale Rolle u.a. der Geschichtsverein Mülheim an der Ruhr e.V. im Rahmen dieses Projektes übernehmen kann.
Verena Niehuis und Malin Conrad stellen als Vertreterinnen der Biologische Station Westliches Ruhrgebiet e.V. vor, welche Möglichkeiten für Netzwerkpartner zur Unterstützung der verschiedenen Projektansätze bestehen.
Ferner steht Johannes Dabringhausen für Fragen zu climactivity bereit, bei dem es u.a. um eine Spiele-App zum ökologischen Fußabdruck geht: https://www.klimaschutz-mh.de/climactivity-stellt-sich-vor/.
Freuen Sie sich wieder auf ein buntes Programm zu einem lebhaften Thema!
Zielgruppe der Veranstaltung
Mülheimer Stadtgesellschaft/ Bürger:innen; Schüler:innen, Lehrkräfte, alle Partner des Mülheimer NetzwerkesVeranstaltungsort
online über unsren YouTube-Kanal
Diese SDGs werden unterstützt:
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