AK Umweltbildung Westfalen: Streuobstwiesen in der BNE-/Umweltbildungsarbeit

| Oberhausen

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Streuobstwiesen sind Bestandteil der Kulturlandschaft in NRW. Neben der Bedeutung, die sie für die Artenvielfalt einnehmen, sind sie ein idealer Lernort für BNE- und Umweltbildungsangebote. Der AK Umweltbildung Westfalen beschäftigt sich damit, wie diese Bildungspraxis in der Region Westfalen gestaltet und genutzt wird. Neben Informations- und Praxiseinheiten wird es auch Raum für Austausch und Vernetzung geben.
Beschreibung
Ziele
Die Teilnehmenden kennen die Rahmenbedingungen für eine gelingende Bildungsarbeit und können die Anforderungen anhand dieser Rahmenbedingungen bewerten. Sie haben Methoden für das Themenfeld „Streuobstwiese“ ausprobiert, diskutiert und bewertet. Diese Methoden können sie selbstständig anwenden und kritisch hinterfragen.

Inhalte
Die Streuobstwiese bietet eine breite Themenvielfalt für Bildungsangebote, von der Ökologie der Lebewesen, über die Wege der Lebensmittelerzeugung oder den Einfluss der Menschen auf die Landschaft. Dabei gibt es Anknüpfungspunkte für die Verknüpfung verschiedener Nachhaltigkeitsdimensionen (Ökologie, Ökonomie, Soziales, Kultur, Politik) einer Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE).



Der diesjährige AK Umweltbildung findet am RVR-Besucherzentrum Haus Ripshorst statt. Das Besucherzentrum des Regionalverbandes Ruhr, das in einem umgebauten Bauernhof in Oberhausen liegt, dient als Informationszentrum und Ausgangspunkt für Ausflüge. Besuchende finden hier Informationen, Veranstaltungen und Ausstellungen zu Themen wie Industrienatur, Rad- und Wanderwege sowie regionale Produkte. Teil des vielfältigen Geländeensembles ist auch der Gehölzgarten, der die Vegetationsentwicklung der Region zeigt. Haus Ripshorst ist außerschulischer Lernort mit einem wachsenden Angebot für alle interessierten Lerngruppen.

Methoden
Neben Impulsvorträgen zur Wissensvermittlung kommen aktivierende Methoden unter Beteiligung der Teilnehmenden zum Einsatz, zum Beispiel: Aufstellungen im Raum anhand bestimmter Kriterien, Diskussionsformen mit rotierender Teilnehmendenstruktur (z. B. World Café), Kleingruppenarbeiten zur Vertiefung einzelner Themengebiete sowie Kurzreferate der Teilnehmenden zur Präsentation von Ergebnissen.

Mit kurzen, spielerischen Aktivitäten wird die Aufmerksamkeit der Teilnehmenden – etwa nach Pausen – aktiviert. Feedbackmethoden sind ein fester Bestandteil der Abschlussphase.

Praktische Arbeiten auf der Streuobstwiese, Diskussionen und ein Rundgang gehören ebenfalls zum Programm der Veranstaltung.

Weitere Informationen
Zur Internetseite der ANU geht es hier: https://www.umweltbildung-nrw.de/detail/ak-umweltbildung-westfalen-streuobstwiesen-in-der-bne-umweltbildungsarbeit

Zielgruppe der Veranstaltung

Zielgruppen
Die Veranstaltung richtet sich an BNE-/Umweltbildner*innen wie Mitarbeitende in Umweltbildungseinrichtungen und freiberuflich Tätige.

Veranstaltungsort

Ripshorster Str. 306
46117 Oberhausen

Diese SDGs werden unterstützt:

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