Moorhus gibt Workshop zu Transformativer Bildung auf Bildungskonferenz
NABU Besucherzentrum Moorhus
Mit dem Workshop "**ZusammenWachsen - Transformative Bildung in herausfordernden Zeiten. Gemeinsam handlungsfähig bleiben**" war das Moorhus am 10. Oktober auf der Bildungskonferenz der Stadt Minden vertreten. Passend zum Motto der Konferenz "Zwischen Reizüberflutung und Resilienz - Gesundes Aufwachsen in Minden gestalten" ging es im Workshop darum, mit natur-, beziehungs- und achtsamkeitsorientierten Methoden einen Raum für die Erforschung einer Kultur der Verbundenheit zu schaffen und wie diese in Bildungskontexten dazu beitragen Zukunftsängsten angesichts globaler Krisen zu begegnen.
Dabei wurde Natur als Lern- und Erfahrungsraum für die Begnung mit starken Emotionen, Unsicherheiten und Widersprüchen erkundet. Ausgehend von der Wahrnehmung der eigenen Person wurde der Blick aber auch auf die Verbindung zu anderen Menschen und zur natürlichen Welt erweitert und dabei geübt, wie wir globalen und gesellschaftlichen Ungerechtigkeiten in unserem beruflichen Alltag zugewandt und selbstwirksam begegnen können.
Passend zum Motto der Konferenz "Zwischen Reizüberflutung und Resilienz - Gesundes Aufwachsen in Minden gestalten" ging es im Workshop darum, mit natur-, beziehungs- und achtsamkeitsorientierten Methoden einen Raum für die Erforschung einer Kultur der Verbundenheit zu schaffen und wie diese in Bildungskontexten dazu beitragen Zukunftsängsten angesichts globaler Krisen zu begegnen.
Dabei wurde Natur als Lern- und Erfahrungsraum für die Begnung mit starken Emotionen, Unsicherheiten und Widersprüchen erkundet. Ausgehend von der Wahrnehmung der eigenen Person wurde der Blick aber auch auf die Verbindung zu anderen Menschen und zur natürlichen Welt erweitert und dabei geübt, wie wir globalen und gesellschaftlichen Ungerechtigkeiten in unserem beruflichen Alltag zugewandt und selbstwirksam begegnen können.
Dabei wurde Natur als Lern- und Erfahrungsraum für die Begnung mit starken Emotionen, Unsicherheiten und Widersprüchen erkundet. Ausgehend von der Wahrnehmung der eigenen Person wurde der Blick aber auch auf die Verbindung zu anderen Menschen und zur natürlichen Welt erweitert und dabei geübt, wie wir globalen und gesellschaftlichen Ungerechtigkeiten in unserem beruflichen Alltag zugewandt und selbstwirksam begegnen können.
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