Schulen + Bildungseinrichtungen für KREATIV GLOBAL (2026) gesucht!
Wir suchen Schulen und Bildungseinrichtungen in NRW, die 2026 Teil unseres Projekts KREATIV GLOBAL III werden möchten. Gemeinsam mit Künstler:innen aus dem Globalen Süden entwickeln Jugendliche kreative Ausdrucksformen rund um das Thema Klimagerechtigkeit (SDG 13) – durch Tanz, Theater, Musik und Kunst, begleitet von Workshops und Austauschtreffen.
Im Projekt KREATIV GLOBAL III laden wir Schulen und Bildungseinrichtungen in NRW ein, gemeinsam mit Künstler:innen aus dem Globalen Süden kreative Wege zu nachhaltigem Lernen zu gestalten.
Im Mittelpunkt steht das Thema Klimagerechtigkeit und Klimaresilienz (SDG 13) – verbunden mit der Frage: Wie können wir gemeinsam Zukunft gestalten?
Während jeweils einer intensiven Austausch- und Workshopwoche im Frühjahr / Herbst 2026 entstehen künstlerische Projekte (z. B. Theater, Tanz, Akrobatik, Musik, Bildende Kunst), die globale Perspektiven auf den Klimawandel erlebbar machen. Ergänzt wird das Programm durch digitale Vorbereitungstreffen („Homestories“) und ein digitales Nachbereitungstreffen, um den Austausch zu reflektieren.
Lehrkräfte und Kulturschaffende werden in Fortbildungen begleitet, die von Germanwatch e. V. unterstützt werden und praxisnahe Impulse geben, wie nachhaltiges Handeln lokal umgesetzt werden kann.
Interessierte Schulen und Bildungseinrichtungen können sich jetzt melden, um Teil dieser inspirierenden Lern- und Begegnungsreise zu werden – für eine kreative, gerechte und nachhaltige Welt.
Das Projekt wird von dem Institut equalita (Köln) und der Büro für Kultur- und Medienprojekte gGmbH (Hamburg) - bekannt als KinderKulturKarawane - durchgeführt. Gefördert wird das Projekt unter anderem von der Stiftung Umwelt und Entwicklung NRW.
Im Mittelpunkt steht das Thema Klimagerechtigkeit und Klimaresilienz (SDG 13) – verbunden mit der Frage: Wie können wir gemeinsam Zukunft gestalten?
Während jeweils einer intensiven Austausch- und Workshopwoche im Frühjahr / Herbst 2026 entstehen künstlerische Projekte (z. B. Theater, Tanz, Akrobatik, Musik, Bildende Kunst), die globale Perspektiven auf den Klimawandel erlebbar machen. Ergänzt wird das Programm durch digitale Vorbereitungstreffen („Homestories“) und ein digitales Nachbereitungstreffen, um den Austausch zu reflektieren.
Lehrkräfte und Kulturschaffende werden in Fortbildungen begleitet, die von Germanwatch e. V. unterstützt werden und praxisnahe Impulse geben, wie nachhaltiges Handeln lokal umgesetzt werden kann.
Interessierte Schulen und Bildungseinrichtungen können sich jetzt melden, um Teil dieser inspirierenden Lern- und Begegnungsreise zu werden – für eine kreative, gerechte und nachhaltige Welt.
Das Projekt wird von dem Institut equalita (Köln) und der Büro für Kultur- und Medienprojekte gGmbH (Hamburg) - bekannt als KinderKulturKarawane - durchgeführt. Gefördert wird das Projekt unter anderem von der Stiftung Umwelt und Entwicklung NRW.
Zielgruppe des Angebots
Die Zielgruppe sind Jugendliche zwischen 12 und 19 Jahren an Schulen und Bildungseinrichtungen in NRW sowie ihre Lehrkräfte und pädagogischen Begleiter:innen. Besonders angesprochen werden junge Menschen mit vielfältigen sozialen und kulturellen Hintergründen, die durch kreative Methoden einen direkten Zugang zu globalen Themen und nachhaltigem Handeln erhalten.Diese Kompetenzen werden vermittelt
Im Projekt KREATIV GLOBAL III werden vielfältige Kompetenzen gestärkt, die im Sinne einer Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) zentral sind:Gestaltungskompetenz: Jugendliche lernen, globale Zusammenhänge zu verstehen, kritisch zu reflektieren und eigene Ideen für eine nachhaltige Zukunft zu entwickeln.
Interkulturelle Kompetenz: Durch den direkten Austausch mit Künstler:innen aus dem Globalen Süden erweitern sie ihre Perspektiven und erleben Vielfalt als Bereicherung.
Kreative Ausdrucksfähigkeit: Über Tanz, Theater, Musik und Kunst lernen die Teilnehmenden, komplexe Themen wie Klimagerechtigkeit emotional und künstlerisch zu vermitteln.
Soziale und kommunikative Kompetenzen: Teamarbeit, Empathie und gegenseitiger Respekt werden in den gemeinsamen Workshops gestärkt.
Handlungskompetenz: Jugendliche erkennen ihre eigene Wirksamkeit und werden ermutigt, lokal aktiv zu werden und gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen.

