Rassismuskritik praktisch – postkoloniale Lern- und Erinnerungsorte
Bei einem Stadtspaziergang besuchen wir postkoloniale Lern- und Erinnerungsorte in Köln. In einem anschließenden Workshop wird Grundwissen zum Thema Kolonialgeschichte vermittelt. Die Teilnehmer:innen reflektieren die Auswirkungen der Kolonialzeit und des Rassismus auf die Gegenwart und stellen Bezüge zu ihrer Lebensrealität her.
Die deutsche Kolonialzeit ist bis heute in mehrfacher Hinsicht relevant – beispielsweise im Bereich globaler wirtschaftlicher Beziehungsgeflechte, beim Thema Flucht und Migration oder wenn es um Rassismus und Identität in Deutschland geht. Die Sichtbarkeit der kolonialen Spuren im Stadtbild ist gerade für junge Menschen ein guter Zugang zur historischen und gesellschaftspolitischen Auseinandersetzung mit der deutschen Kolonialgeschichte. Die Spuren zeigen sich unter anderem in Straßenbenennungen oder der Frage, wer durch Statuen im Stadtbild geehrt wird.
Bei dem Stadtspaziergang besuchen wir postkoloniale Lern- und Erinnerungsorte in Köln. In einem anschließenden Workshop wird Grundwissen zum Thema Kolonialgeschichte vermittelt. Die Teilnehmer:innen reflektieren die Auswirkungen der Kolonialzeit und des Rassismus auf die Gegenwart und stellen Bezüge zu ihrer Lebensrealität her. Sie werden angeregt, dominante Erzählweisen zu hinterfragen. Gemeinsam werden Handlungsmöglichkeiten wie diskriminierungssensible Sprache oder Straßenumbenennungen als Prozess der Dekolonisation diskutiert. Der Workshop ist interaktiv und partizipativ gestaltet und greift das Wissen, die Erfahrungen und Fragen der Schüler:innen auf.
Der Stadtspaziergang finde in Köln-Nippes oder in Kalk/Holweide statt. Die anschließende Workshopphase findet in der Schule statt.
Bei dem Stadtspaziergang besuchen wir postkoloniale Lern- und Erinnerungsorte in Köln. In einem anschließenden Workshop wird Grundwissen zum Thema Kolonialgeschichte vermittelt. Die Teilnehmer:innen reflektieren die Auswirkungen der Kolonialzeit und des Rassismus auf die Gegenwart und stellen Bezüge zu ihrer Lebensrealität her. Sie werden angeregt, dominante Erzählweisen zu hinterfragen. Gemeinsam werden Handlungsmöglichkeiten wie diskriminierungssensible Sprache oder Straßenumbenennungen als Prozess der Dekolonisation diskutiert. Der Workshop ist interaktiv und partizipativ gestaltet und greift das Wissen, die Erfahrungen und Fragen der Schüler:innen auf.
Der Stadtspaziergang finde in Köln-Nippes oder in Kalk/Holweide statt. Die anschließende Workshopphase findet in der Schule statt.

