Werkstatt R: Ressourcenstorys gesucht
Ein nachhaltiger Umgang mit Ressourcen ist heute
sowohl im Beruf als auch im Alltag eine zentrale
Herausforderung. Junge Menschen gilt es frühzeitig
für diese Thematik zu sensibilisieren und eine kritische
Auseinandersetzung anzuregen.
Der Bildungsworkshop wurde von der UNESCO
als offizielles Projekt der UN-Weltdekade 2013/14
„Bildung für nachhaltige Entwicklung“ und vom
Rat für Nachhaltige Entwicklung als Werkstatt-N
Projekt 2015 ausgezeichnet. Im Rahmen des Bildungskongresses
„WeltWeitWissen 2014 – Perspektiven
wechseln“ erfolgte eine Auszeichnung
als herausragendes Beispiel für globales Lernen
und Bildung für nachhaltige Entwicklung.
Das Handbuch für Lehrkräfte zum Workshop
mit Konzeption, weiterführenden Informationen
und Praxismaterialien kann im Internet unter
www.verbraucherzentrale.nrw/werkstatt-r heruntergeladen
werden.
Ein nachhaltiger Umgang mit Ressourcen ist heute
sowohl im Beruf als auch im Alltag eine zentrale
Herausforderung. Junge Menschen gilt es frühzeitig
für diese Thematik zu sensibilisieren und eine kritische
Auseinandersetzung anzuregen.
„Welche Verbindung gibt es zwischen dem Leben
eines 19-jährigen Auszubildenden in Deutschland
und dem einer 19-jährigen chinesischen Fabrikarbeiterin?“,
„Was muss ich beachten, wenn ich ressourcenschonende
Elektrogeräte für meine Firma
beschaffen soll?“
Fragen wie diese machen den teilnehmenden Jugendlichen
„nachempfindbar“ deutlich, dass unser
Konsum – ob privat oder beruflich – in einer globalisierten
Welt direkte Auswirkungen auf die Lebenswelt
von Gleichaltrigen in weit entfernten Ländern
hat.
Der Workshop teilt sich in zwei Phasen: Stand-ups
bzw. Spontan-Rollenspiele und daran anschließend
die Erstellung einer persönlichen digitalen Geschichte.
Zunächst denken sich die Teilnehmenden
in verschiedene Situationen und Charaktere hinein
und bekommen durch den Perspektivenwechsel
(Stand-up oder Rollenspiele) eine andere Sicht auf
Alltagsgeräte wie Smartphones, Laptops und Tablets.
In Kleingruppenarbeit findet anschließend eine Reflexion
und Ausarbeitung in Form einer persönlichen
Geschichte statt. Die Schülerinnen und Schüler konzipieren
ein kleines Drehbuch, formulieren eigenständig
ihnen wichtige Botschaften, produzieren
Fotos und/oder kleine Filme und erstellen daraus
eine persönliche Filmsequenz, die in der Abschlussphase
vorgestellt wird.
sowohl im Beruf als auch im Alltag eine zentrale
Herausforderung. Junge Menschen gilt es frühzeitig
für diese Thematik zu sensibilisieren und eine kritische
Auseinandersetzung anzuregen.
„Welche Verbindung gibt es zwischen dem Leben
eines 19-jährigen Auszubildenden in Deutschland
und dem einer 19-jährigen chinesischen Fabrikarbeiterin?“,
„Was muss ich beachten, wenn ich ressourcenschonende
Elektrogeräte für meine Firma
beschaffen soll?“
Fragen wie diese machen den teilnehmenden Jugendlichen
„nachempfindbar“ deutlich, dass unser
Konsum – ob privat oder beruflich – in einer globalisierten
Welt direkte Auswirkungen auf die Lebenswelt
von Gleichaltrigen in weit entfernten Ländern
hat.
Der Workshop teilt sich in zwei Phasen: Stand-ups
bzw. Spontan-Rollenspiele und daran anschließend
die Erstellung einer persönlichen digitalen Geschichte.
Zunächst denken sich die Teilnehmenden
in verschiedene Situationen und Charaktere hinein
und bekommen durch den Perspektivenwechsel
(Stand-up oder Rollenspiele) eine andere Sicht auf
Alltagsgeräte wie Smartphones, Laptops und Tablets.
In Kleingruppenarbeit findet anschließend eine Reflexion
und Ausarbeitung in Form einer persönlichen
Geschichte statt. Die Schülerinnen und Schüler konzipieren
ein kleines Drehbuch, formulieren eigenständig
ihnen wichtige Botschaften, produzieren
Fotos und/oder kleine Filme und erstellen daraus
eine persönliche Filmsequenz, die in der Abschlussphase
vorgestellt wird.
Zielgruppe des Angebots
Klassenstufen 10 bis 13,insbesondere Schüler/-innen an
Berufskollegs/Berufsschulen und
vergleichbare Bildungswege
Diese Kompetenzen werden vermittelt
Sach- und Methodenkompetenz:1. Weltoffen und neue Perspektiven integrierend Wissen aufbauen.
2. Vorausschauend denken und handeln.
3. interdisziplinär Erkenntnisse gewinnen.
4. Risiken, Gefahren und Unsicherheiten erkennen und abwägen können.
Sozialkompetenz:
5. Gemeinsam mit anderen planen und handeln können.
6. An Entscheidungsprozessen partizipieren können.
7. Sich und andere motivieren können aktiv zu werden
8. Zielkonflikte bei der Reflexion über Handlungsstrategien berücksichtigen können.
Selbstkompetenz:
9. Die eigenen Leitbilder und die anderer reflektieren können.
10. Selbstständig planen und handeln können.
11. Empathie und Solidarität für Benachteiligte zeigen können.
12. Vorstellungen von Gerechtigkeit als Entscheidungs- und Handlungsgrundlagen nutzen können.

